Ideenmanagement ZI-Konferenz

Ideenmanager denken das (noch) Undenkbare auf der ZI-Konferenz – mit VitaminT-Impulsen

Ideenmanagement ZI-Konferenz Netzwerken, neue Inspirationen finden, andere Perspektiven betrachten, unterschiedliche Sichtweisen erproben – das waren nur einige Themen der Konferenz „Ideenmanagement 4.0“ des Deutschen Instituts für Ideen- und Innovationsmanagements. VitaminT sorgte für die passenden externen Gedankenimpulse, damit jeder Teilnehmer die eigenen Denk- und Handlungsmuster auf humorvolle Weise überprüfen konnte.

Das (noch) Undenkbare denken: Wie kann man das? Wenn sich Fachleute treffen, geht es meist um die eigenen Fachthemen und die Gedanken drehen sich im Kreis. Ideen und Innovationen brauchen aber kreative Freiheit und neue Ansätze, um reifen zu können. Deshalb kann eine Sicht von außen wichtige Denkprozesse initiieren und das eigene Handeln reflektieren. Genau an diesem Punkt setzte das Reflecting Board von VitaminT an. Elisabeth Ostermann und Markus Berg vo VitaminTeam spiegelten mit vier unterschiedlichen Theaterformaten den Konfe-renzteilnehmern die typischen Denk- und Handlungsmuster während der gesamten Konferenz. Dass diese Spiegelungen durchaus kritisch sein durften, war ein wichtiger Wunsch der Konferenzleiterin Christiane Kersting.

 

1) Rollenfiguren: Und so lief bereits die Konferenzeröffnung anders als sonst ab: Elisabeth Ostermann übernahm die Rolle einer unerfahrenen, aber total motivierten Ideen-managerin. Markus Berg nahm die Rolle des „alten Hasen“, dem man nichts Neues mehr beibringen kann, ein. Diese beiden Rollenfiguren platzten während der Eröffnung herein und sprachen öffentlich ihre Erwartungen aus. So konnte bereits zu Beginn jeder Teilnehmer seine persönlichen Erwartungen reflektieren.

2) Transferszenen: Neben diesen beiden Rollenfiguren entwickelten Ostermann und Berg auch immer wieder Transferszenen: „Wie könnte die Zukunft aussehen, wenn die Inhalte aus den erlebten Workshops und Fachvorträgen tatsächlich umgesetzt würden? Und was braucht es noch, damit diese Visionen zur Realität werden?“ Das waren die Leitfragen dieser Szenen, die regel-mäßig im Plenum aufgeführt wurden.

3) Visualisierungen: Zudem wurden auch zentrale Fragen kreativ visualisiert, wie bspw. „Muss ein Ideenmanager selbst kreativ sein oder nicht?“ – in diesem Fall als ‚High-Noon-Duell’, bei dem am Ende nur eine Antwort überleben kann.

4) Kreative Zusammenfassung: Zum Schluss der Konferenz fasste das VitaminTeam die wichtigsten Inhalte zusammen. Wie in einem Zeitraffer konnten die Teilnehmer nochmals diese Er-kenntnisse reflektieren.

 

Viele Teilnehmer fanden die Veranstaltung große Klasse und freuten sich, ihre gewonnenen Einsichten mit nach Hause nehmen zu können.

Auch Christiane Kerstin, Geschäftsführerin des Zentrum Ideenmanagement gab ein positives Feedback: „VitaminT hat unsere Themen sehr interessant reflektiert und uns erfrischend auf-gelockert einen ‚Spiegel‘ vorgehalten. Eine Bereicherung unserer Konferenz!“

 

 

Download des kompletten Dokumentes .pdficon_large..