Virtual Collaboration Day als interaktiver Marktplatz

event-design-virtual-collaboration-titelbildIn globalen Organisationen gehört das Arbeiten in virtuellen Teams längst zum Business-Alltag. Doch sind alle Mitarbeiter und Führungskräfte wirklich gewappnet für die Möglichkeiten und Herausforderungen, die sich aus virtueller Zusammenarbeit ergeben?

Um dies heraus zu finden, organisierte eine globale Organisation aus unserem langjährigen Kundenkreis einen Virtual Collaboration Day. Eingeladen waren alle Mitarbeiter des Standortes – und über 500 Mitarbeitenden nahmen davon auch regen Gebrauch.

In einem Eventraum wurde ein interaktiver Marktplatz mit 5 Marktständen aufgebaut, an denen sich die Besucher zu folgenden Themen rund um virtuelle Zusammenarbeit informieren und inspirieren lassen konnten:

  • IT Tools zur Zusammenarbeit: Wie Sie die richtigen Tools zu Ihrem Vorteil nutzen können
  • Flexibles Arbeiten: Finden Sie mehr heraus über die Richtlinien und Best Practices
  • Digitales Lernen: Entdecken Sie Möglichkeiten und Technologien für Ihr digitales Lernen
  • Virtuelle Teams Führen: Bekommen Sie Best Practices für das erfolgreiche Führen virtueller Teams
  • Inklusion & Interkulturelle Unterschiede: Lernen Sie mehr über inkludierende Verhaltensweisen und interkulturelle Zusammenarbeit

Um die Chancen und Tücken der Virtuellen Zusammenarbeit auf unterhaltsame Weise live zu erleben, wurde auch VitaminT engagiert: In einer 15-minütigen Theatersession visualisierten wir die zahlreichen Fettnäpfchen. Anschliessend wurden die Zuschauer zu ihren Tipps befragt, wie man diese Fettnäpfchen am besten vermeiden könnte. Und auch die Leiterinnen der unterschiedlichen Marktstände gaben ergänzende Tipps und Tricks ins Plenum. Diese Form von Visualisierung und anschließendem Erfahrungsaustausch wurde dreimal am Tag wiederholt.

„Die Kombination aus Theater und Marktständen kam sehr gut an beim Publikum“, resumiert die Ansprechpartnerin von Learning & Organizational Development aus dem Kundenunternehmen und ergänzt: „Gut war auch, dass sich die Teilnehmer sowohl beim Theater, als auch an den Theaterständen aktiv einbringen konnten. Deshalb haben wir auch davon abgesehen, noch ergänzende Vorträge anzubieten. Weniger ist mehr! Genau so würden wir es das nächste Mal auch wieder machen!“